Der WORTFOLIO-Blog: Identität I oder Eine wunderbare Erfindung

Vor einiger Zeit habe ich mich an dieser Stelle damit beschäftigt, was Komplexität ausmacht und welche Konsequenzen das für unser Verhalten und Handeln hat oder haben sollte. Und ich habe mich etwas später mit der Funktion von Symbolen und Ritualen in Organisationen befasst. Heute möchte ich die beiden Themen gewissermaßen zusammenführen und einen grundlegenden Aspekt menschlicher Kultur etwas näher beleuchten, der auch für die Organisation von (Zusammen-)Arbeit in Unternehmen eine bedeutsame Rolle spielt: die Rede ist von menschlicher Identität.

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Der WORTFOLIO Blog: Komplexität

Die Welt ist – Achtung! Binsenweisheit! – reichlich komplex. Weiß jeder.
Wenn wir mal setzten, dass Menschen Dinge eher nicht – oder jedenfalls nicht so oft wie wir behaupten – aus Dummheit, Böswilligkeit oder Verrücktheit tun, sondern Gründe für ihr Handeln haben, dann könnte es sich lohnen, Komplexität einmal etwas genauer zu betrachten. Wenn wir besser verstehen, was Komplexität eigentlich ist, verstehen wir vielleicht auch besser, was den Umgang damit so schwer macht.

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Der WORTFOLIO Blog: Persönliche Weiterentwicklung und Karate. Entwicklungsmaßnahmen in der Praxis

Ich habe mir ein neues persönliches Entwicklungsziel gesetzt: nach 20 Jahren Pause möchte ich wieder ins Karate-Training einsteigen.
[…]
Genauso gut könnte ich – wenn es hier tatsächlich nicht um meine ganz persönliche und private Entwicklung ginge – beschließen, mein Konfliktverhalten zu verbessern oder meine Presentation Skills. Oder mein Zeitmanagement. Das Thema ist egal.

Meine Entwicklungsaufgabe unterscheidet sich also nicht prinzipiell von Entwicklungsaufgaben, wie wir sie aus den allseits beliebten Mitarbeitergesprächen kennen.

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Der WORTFOLIO Blog: Im Gehen lernen

“Ich reite in die Stadt. Alles andere ergibt sich.” (Clint Eastwood)

Ein Westernheld bereitet sich nicht vor. Er definiert keine Ziele und keine Meilensteine für die Veränderungsprozesse, die er aller Voraussicht nach anstoßen wird. Er feilt nicht an seiner Kommunikationsstrategie, erhebt im Vorfeld keine relevanten Kennzahlen und er kalkuliert keine Budgets. Er plant keine Kick-Off-Meetings und keine Townhall-Veranstaltungen. Bei Sounding Boards denkt er an die losen Bodendielen im Saloon.

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