Der WORTFOLIO Blog: Wohin nur mit den Talenten?

Talentprogramme erfreuen sich großer Beliebtheit. Kein Wunder, wird es doch zunehmend schwerer, Führungskräfte ganz einfach auf dem Arbeitsmarkt einzukaufen. Da klingt es bestechend, sie einfach selbst zu entwickeln.
Nur ist es nicht ganz so einfach.
Denn was macht man eigentlich mit den aus-, fort- und weitergebildeten Potentialträgerinnen und -trägern? Außer, sie zu ermuntern, sich auf Führungspositionen zu bewerben? Und woran bemisst sich letztlich der Erfolg eines Potentialträgerprogramms?

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Der WORTFOLIO Blog: Mach es klein

“Mach es klein”. Das sagte meine Feldenkrais-Lehrerin immer zu mir. “Und dann mach die Hälfte davon”. Für jemanden wie mich, der früher viel Sport gemacht hatte, war das nicht nur befremdlich, sondern auch bemerkenswert schwer umzusetzen. Aber so lehrreich.
Kleine Schritte machen, ist eigentlich immer eine ziemlich gute Idee. Schon alleine deshalb, weil eine der beliebtesten Selbstbehinderungs-Strategien darin besteht, Dinge über Gebühr groß zu machen. So groß, dass es dann gar kein Wunder mehr ist und völlig verständlich, dass es – was auch immer es ist – nicht klappt.

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Der WORTFOLIO Blog: Persönliche Weiterentwicklung und Karate. Entwicklungsmaßnahmen in der Praxis

Ich habe mir ein neues persönliches Entwicklungsziel gesetzt: nach 20 Jahren Pause möchte ich wieder ins Karate-Training einsteigen.
[…]
Genauso gut könnte ich – wenn es hier tatsächlich nicht um meine ganz persönliche und private Entwicklung ginge – beschließen, mein Konfliktverhalten zu verbessern oder meine Presentation Skills. Oder mein Zeitmanagement. Das Thema ist egal.

Meine Entwicklungsaufgabe unterscheidet sich also nicht prinzipiell von Entwicklungsaufgaben, wie wir sie aus den allseits beliebten Mitarbeitergesprächen kennen.

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Der WORTFOLIO Blog: Mitarbeitergespräche

Heißa, es ist mal wieder Zeit für’s alljährliche Mitarbeitergespräch! Alle freuen sich schon wie Bolle. Juhu, das wird ein Spaß. Endlich mal wieder mit dem Chef / der Chefin respektive mal wieder mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sprechen.So recht frei von Leber weg. Man kommt ja sonst nicht dazu.

Okay. War ein Witz.

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